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beim Land­wirtschaftlichen Beratungszen­trum
in Grangeneuve

IAG1

Coro­n­avirus (Covid-​19) Medi­en­mit­teilung

Die üblichen Sicher­heit­sregeln, der Respekt für land– und forstwirtschaftliche Tätigkeiten und für die Natur gel­ten auch für Wan­derun­gen während der Pandemie


Auf Spaziergän­gen und Wan­derun­gen auf dem Land oder im Wald müssen die Empfehlun­gen der Behör­den im Zusam­men­hang mit der Coronavirus-​Pandemie einge­hal­ten wer­den. Doch die üblichen Regeln müssen eben­falls befolgt wer­den, um die Wildtiere, die natür­lichen Ökosys­teme und die land– und forstwirtschaftlichen Wirtschaft­stätigkeiten nicht zu stören. Bei Nichtein­hal­tung kön­nten Wan­derer und Spaziergänger Gefahren aus­ge­setzt wer­den, die es ger­ade in diesen Zeiten beson­ders zu ver­mei­den gilt.

Die Mass­nah­men zur Bekämp­fung der Covid-​19-​Pandemie, zusam­men mit dem guten Wet­ter und den Oster­fe­rien ver­leiten viele Wan­derer dazu, in den Wäldern und auf den Feldern im Kan­ton Freiburg spazieren zu gehen. Wenn dabei die Empfehlun­gen von Bund, Kan­ton und Gemein­den einge­hal­ten wer­den, sind solche Spaziergänge selb­stver­ständlich möglich. Jedoch müssen dabei auch die üblichen Regeln einge­hal­ten wer­den, ins­beson­dere was die erlaubten Wege und die Park­plätze bet­rifft. In Wald– und ländlichen Gebi­eten wer­den zudem weit­er­hin Wirtschaft­stätigkeiten aus­ge­führt, die namentlich wichtig sind, um die Nahrungsmit­telver­sorgung zu gewährleis­ten. Mit dem Veg­e­ta­tions­be­ginn kön­nen schwere Schä­den auf Wiesen und Wei­den verur­sacht wer­den, die dauer­hafte Fol­gen haben kön­nen. Wan­derer wer­den zudem aufgerufen, Pri­vat­grund­stücke zu respek­tieren und land­wirtschaftliche Gebäude und Ställe, die zudem grosse Unfall­ge­fahren für Laien bergen, nicht zu betreten. Diese War­nung gilt auch für den Fall, dass Forstar­beiten aus­ge­führt werden.


Wer­den diese Regeln (Wege nicht ver­lassen, Hunde an der Leine führen und Hun­dekot ent­fer­nen, die dafür vorge­se­henen Park­plätze benutzen, Durch­gangsvorschriften und –ver­bote respek­tieren …) nicht einge­hal­ten, kön­nten Wildtiere und die Ökosys­teme aus dem Gle­ichgewicht gebracht und die Förster und Land­wirte von ihrer Tätigkeit abge­hal­ten wer­den. Vor allem kön­nten Spaziergänger und Wan­derer Gefahren aus­ge­setzt wer­den, die es ger­ade in dieser Zeit, in der die Ret­tungs­di­en­ste stark in Anspruch genom­men wer­den, beson­ders zu ver­mei­den gilt.

Auskün­fte

Samuel Russier, Gen­er­alsekretär der Direk­tion der Insti­tu­tio­nen und der Land– und Forstwirtschaft, T +41 26 305 45 54