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Betrieb­sleit­er­schule – Herbst 15

Die Aus­bil­dung, die zum eid­genös­sis­chen Fachausweis (Beruf­sprü­fung) bzw. Diplom (Meis­ter­prü­fung) führt, ist mod­u­lar organ­isiert. Durch das gezielte Kom­binieren von entsprechen­den Mod­ulen kann der Kandidat/​die Kan­di­datin die Weit­er­bil­dung seinen/​ihren spez­i­fis­chen Bedürfnis­sen anpassen (mit anderen Worten „Weit­er­bil­dung à la carte“).

Die mod­u­lare Aus­bil­dung berück­sichtigt so die Vielfalt der beru­flichen Tätigkeiten und die steigende Spezial­isierung. Ein weit­erer Vorteil besteht darin, dass diese Art Aus­bil­dung gut mit der beru­flichen Tätigkeit vere­in­bar ist.

In der Betrieb­sleit­er­schule wer­den die betrieb­swirtschaftlichen Ken­nt­nisse sowie die tech­nis­chen Kom­pe­ten­zen in den entsprechen­den Pro­duk­tion­szweigen (Tier– und Pflanzen­pro­duk­tion) und Dien­stleis­tun­gen (Par­a­land­wirtschaft) ver­tieft. Strate­gis­che Pla­nung, Finanzierung, Agrar­recht und Agrar­poli­tik wer­den in den Mod­ulen der Meis­ter­prü­fung behan­delt.
Weit­ere Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung (bis 15. Mai 2015) unter www​.fr​.ch/​i​a​g​/​d​e​/​p​u​b​/​i​n​d​e​x​.​c​f​m, Rubrik Ausbildung/​Betriebsleiterschule; nüt­zliche Infor­ma­tion auch unter: www​.Agri​-job​.ch


Hans-​Ulrich Marti

Tags: Weit­er­bil­dung, Betrieb­sleit­er­schule

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