Pho­to­voltaik: Vergütungssystemen

Ver­fasst am . Veröf­fentlicht in Con­struc­tion et énergie /​Bau und Energie

Bis zum 30. Juni müssen Land­wirte, die in eine Pho­to­voltaikan­lage mit mehr als 100 kW investiert haben und derzeit auf der Warteliste ste­hen, Pronovo über die Art der Vergü­tung informieren.

Zur Erin­nerung: Anla­gen, die derzeit auf der Warteliste ste­hen und unter 100 kW liegen, sind nur zur Ein­malvergü­tung für kleine Pho­to­voltaikan­la­gen (KLEIV) berechtigt. Anla­gen über 100 kW haben die Wahl zwis­chen KLEIV, Ein­malvergü­tung für grosse Pho­to­voltaikan­la­gen (GREIV) und Ein­spei­sev­ergü­tung (EVS), bisher bekannt unter dem Namen KEV.

Gemäss Bun­de­samt für Energie kön­nen nur Anträge, die vor dem 30. Juni 2012 bei Swiss­grid (Seit dem 1. Jan­uar 2018: Pronovo) ein­gere­icht wur­den, in die EVS aufgenom­men werden.

Wenn bis zum 30. Juni 2018 keine Rück­mel­dung an Pronovo erfolgt, wird von einer Anmel­dung für die GREIV ausgegangen.

Um Ihnen den Ver­gle­ich zwis­chen dem EVS und der EIV mit Eigen­ver­brauch zu erle­ichtern, hat Grangeneuve ein Excel-​Programm mit Beispiel zur Abschätzung der wirtschaftlichen Auswirkun­gen in Abhängigkeit des Vergü­tungssys­tems erstellt.

Emile Turin

Quelle : K.-H. Hug, Barberêche

Tags: Pho­to­voltaik

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