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Vor­abklärun­gen für inno­v­a­tive Projekte

Neue Ideen, Tech­nolo­gien und Organ­i­sa­tions­for­men sind wichtige Treiber zur Stärkung der sozialen und ökol­o­gis­chen Nach­haltigkeit sowie der wirtschaftlichen Wet­tbe­werb­s­fähigkeit der Land– und Ernährungswirtschaft.

Mit der Finanzhilfe für Vor­abklärun­gen für inno­v­a­tive Pro­jekte sollen mögliche Pro­jek­t­träger­schaften bei der Erar­beitung von wirkungsvollen, auf die Ziele und Instru­mente der Agrar­poli­tik aus­gerichteten Vorhaben unter­stützt werden.

Aus­gestal­tung der Finanzhilfe

Die Finanzhilfe zur Unter­stützung von Vor­abklärun­gen für inno­v­a­tive Pro­jekte (VIP) kön­nen Inter­es­sen­grup­pen oder Organ­i­sa­tio­nen (Pro­jek­t­träger­schaften) aus der Land– und Ernährungswirtschaft beantra­gen. Die Finanzhilfe beschränkt sich auf die Vor­abklärungsphase von inno­v­a­tiven Pro­jek­ten bzw. die Erar­beitung von Gesuchen für weit­er­führende pro­jek­t­basierte agrar­poli­tis­che Förderin­stru­mente wie zum Beispiel Pro­jekte zur Regionalen Entwick­lung (PRE), Ressourcenpro­jekte (RP) oder Pro­jekte zur Förderung von Qual­ität und Nach­haltigkeit (QuNaV). Die Finanzhilfe ist auf max­i­mal 20000 CHF beschränkt und deckt höch­stens 50% der Kosten der Träger­schaft für die Vorabklärungsphase.

Was wird unterstützt?

Unter­stützt wer­den kön­nen ein­er­seits Vor­abklärun­gen für jede Art von inno­v­a­tiven Pro­jek­tideen im Agrar­bere­ich. Im Zen­trum dieser Pro­jek­tideen müssen konkrete Vorhaben ste­hen. Forschungs– und Beratung­spro­jekte kön­nen nicht unter­stützt wer­den. Für Forschungs– und Beratung­spro­jekte gel­ten spezielle Vor­gaben. Ander­er­seits kön­nen mit der Finanzhilfe für Vor­abklärun­gen für inno­v­a­tive Pro­jekte Pro­jek­t­träger­schaften bei der Gesuch­ser­ar­beitung für beste­hende agrar­poli­tis­che Förderin­stru­mente aus den Bere­ichen Förderung der Qual­ität und Nach­haltigkeit, nach­haltige Ressourcennutzung oder regionale Entwick­lung gezielt unter­stützt werden.

Vorge­hen

Zen­trale Anlauf­stelle im Bun­de­samt für Land­wirtschaft (BLW) für Vor­abklärun­gen für inno­v­a­tive Pro­jekte ist die Koor­di­na­tion­splat­tform Inno­v­a­tive Pro­jekte (KIP). Die Gesuche für Finanzhil­fen zu Vor­abklärun­gen inno­v­a­tiver Pro­jek­tideen (VIP) müssen beim Sekre­tariat KIP (siehe Kon­tak­t­box) ein­gere­icht wer­den.
Für die Erstel­lung von Finanzhil­fege­suchen sind auss­chliesslich die ver­link­ten Pro­jek­t­skizzen (PRE, RP, QuNaV, andere) zu ver­wen­den. Ist die Aus­rich­tung der Pro­jek­tidee noch nicht klar, ist die Pro­jek­t­skizze für „andere Pro­jekte“ zu ver­wen­den.
Gesuche kön­nen vierteljährlich schriftlich und unterze­ich­net beim Sekre­tariat KIP ein­gere­icht wer­den. Über die Entscheide wer­den die Gesuch­stel­lerin­nen und Gesuch­steller innert 6 Wochen nach Einga­beter­min informiert.
Die Pro­dukte der Vor­abklärung (z.B. Berichte, Gesuch­sun­ter­la­gen für Fol­ge­in­stru­mente wie PRE oder RP) müssen wieder beim Sekre­tariat KIP ein­gere­icht werden.

BLW (Bun­de­samt für Landwirtschaft)

Tags: Finanzhilfe , Inno­v­a­tive Projekte

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