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Ergeb­nisse der Land­wirtschaftlichen Buch­hal­tun­gen vom Jahr 2018

Nach der Analyse der Buch­hal­tungs­daten stellen wir Ihnen die Ergeb­nisse der land­wirtschaftlichen Buch­hal­tun­gen vom Jahr 2018 zur Ver­fü­gung. Diese Sta­tis­tik wurde vom Land­wirtschaftlichen Beratungszen­trum in Grangeneuve, Abteilung Betrieb­swirtschaft und Buch­hal­tung erstellt (LBZ).

Diese Pub­lika­tion informiert Sie über die finanzielle Lage der land­wirtschaftlichen Betriebe im Kan­ton Freiburg und ermöglicht es die Entwick­lung der Deck­ungs­beiträge sowie die unter­schiedlichen Direkt– und Struk­turkosten nach Jahren zu vergleichen.

Ergeb­nisse der Land­wirtschaftlichen Buch­hal­tun­gen vom Jahr 2018

zu besuchen, wo die Broschüre in Kürze veröf­fentlicht wird.

In diesem Artikel finden Sie einen Überblick über die Ergeb­nisse, die in der Vol­lver­sion des Doku­ments enthal­ten sind. Zusät­zlich ergänzen einige neue Anpas­sun­gen die Präsen­ta­tion: ein Dia­gramm der Erfol­gsrech­nung, die Finanzflüsse und ver­schiedene Kenn­zahlen, die für die Analyse der Buch­hal­tung uner­lässlich sind.

Die Ern­teergeb­nisse bee­in­flussen den Erfolg eines land­wirtschaftlichen Jahres, diese sind stark bee­in­flusst von den Wit­terungs­be­din­gun­gen. Das Jahr 2018 brach viele Reko­rde, vor allem bei der Hitze und der Trock­en­heit. Diese Sit­u­a­tion hat bei den meis­ten Kul­turen zu niedrigeren Erträ­gen als 2017 geführt. Eine Senkung des Aufwan­des für Pflanzen­schutzmit­tel und eine Erhöhung der Beiträge tra­gen jedoch dazu bei, den Rück­gang der ver­gle­ich­baren Deck­ungs­beiträge (VDB) beim Getreide in Gren­zen zu hal­ten. Auch Zuck­er­rüben und Kartof­feln lit­ten unter der Trock­en­heit. Auf der anderen Seite ist Körn­er­mais der große Prof­i­teur der Wet­terbe­din­gun­gen 2018. Der heiße und trock­ene Monat April ermöglichte es, Körn­er­mais früh auszusäen und opti­male Wach­s­tums­be­din­gun­gen zu schaf­fen. Darüber hin­aus bot der extrem trock­ene Okto­ber gute Bedin­gun­gen für eine Ernte mit

niedrigem Feuchtigkeits­ge­halt, was die Trock­nungskosten reduzierte. Dadurch wurde ein aussergewöhn­licher Ertrag von 115 dt/​ha erzielt und trotz höherem Direk­taufwand als im Vor­jahr bleibt der VDB mit CHF 3608/ha bemerkenswert hoch.

Beim Milchvieh liegt der VDB pro GVE für alle Regio­nen (Tal-​, Hügel– und Bergzo­nen) weit­er­hin über dem Schweizer Durch­schnitt. Dies ist auf einen höheren durch­schnit­tlichen Milch­preis im Kan­ton Freiburg (Käsereim­ilch) und tief­erem Direk­taufwand für die Tal– und die Hügel­zone zurück­zuführen. Es ist wichtig zu wis­sen, dass die erhe­blichen Rau­fut­terzukäufe nach der Trock­en­heit 2018 im VDB für Rinder nicht berück­sichtigt wer­den. Für die Daten aus der Erfol­gsrech­nung kann davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass in der Tal­zone das durch­schnit­tliche Jahre­sergeb­nis unter dem Schweizer Durch­schnitt liegt. Das bessere Ergeb­nis in der übri­gen Schweiz (~+87000 CHF) erk­lärt sich durch eine bessere Wertschöp­fung von Pro­duk­ten in den ver­schiede­nen Regio­nen (Gemüse­bau, Wein­bau oder Obst­bau). In der Hügel­zone liegt das Jahre­sergeb­nis (~56′;000 CHF) sehr nahe am Schweizer Durch­schnitt. Eine Stärke der Freiburger Land­wirtschaft sind die höheren Erträge, dieser Vorteil wird aber durch einen höheren übri­gen betrieblichen Aufwand wieder ausgeglichen.

Camille Bessire

Tags: comptable/​Buchhaltung

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