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Aktion­s­plan für Bio im Kan­ton Freiburg

Die Umstel­lung auf Bioland­bau im Kan­ton fördern und eine Biobe­we­gung in Gang set­zen, damit die steigende Nach­frage nach Bio­pro­duk­ten befriedigt wer­den kann — dies sind die Ziele des Aktion­s­plans zur Förderung des Bioland­baus im Kan­ton Freiburg. Mit dem Aktion­s­plan soll die biol­o­gisch bewirtschaftete Fläche im Kan­ton Freiburg bis 2020 um 50% gesteigert wer­den. In sieben Jahren soll es im Kan­ton Freiburg 220 Bio­be­triebe geben..

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Gute Gründe für den Bioland­bau (FiBL)

Das Vol­u­men der verkauften Bio-​Produkte in der Schweiz wächst weiter. Die Bio Pro­duk­tion kann nicht mehr mithal­ten, so dass immer mehr Bio-​Produkte importiert wer­den müssen. Es ist daher wün­schenswert, dass viele Schweizer Land­wirte auf den biol­o­gis­chen Land­bau umstellen, um das Gle­ichgewicht wieder herzustellen.

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Biol­o­gis­che Land­wirtschaft: Bio-​Kollegen besuchen

Während die Nach­frage nach Bio­pro­duk­ten weiter zunimmt, stag­niert die Pro­duk­tion. Drei Vier­tel des Bio-​Weizens wer­den momen­tan importiert, während ein­heimis­cher Brotweizen zu Fut­ter­weizen deklassiert wird. Für sämtliche andere Bio-​Ackerbauprodukte ist die Nach­frage ebenso stark. Also wieso sollte man diese nicht in der Schweiz produzieren?

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Lassen Sie jetzt die biol­o­gis­che Aktiv­ität ihres Bodens testen

Um die Frucht­barkeit und Pro­duk­tiv­ität des Bodens zu testen, gibt es mehrere Möglichkeiten: Die Beobach­tung des Wach­s­tums der Kul­turen oder die Spaten­probe (ermöglicht das Beobachten der Boden­struk­tur sowie das Wach­s­tum der Wurzeln) und die klas­sis­che Bode­n­analyse (pH, organ­is­che Sub­stanz, P. K. Mg). Die Analyse der biol­o­gis­chen Aktiv­ität des Bodens ergibt vor allem Infor­ma­tio­nen über die Quan­tität der Mikroor­gan­is­men und ihre Aktiv­ität. Dies ist eine sehr wichtige Infor­ma­tion im biol­o­gis­chen Landbau.

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