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Neuigkeiten in der Tier­schutzverord­nung (TSchV)

Anfangs 2018 wur­den die Änderun­gen der Tier­schutzverord­nung (TSchV) pub­liziert. Nach­ste­hend die Änderun­gen betr­e­f­fend Rinder­hal­tung ab dem 1. März 2018

Während inva­sive Ein­griffe an der Zunge, am Zun­gen­bänd­chen oder am Flotz­maul zur Ver­hin­derung von Ver­hal­tens­ab­we­ichun­gen bere­its ver­boten waren, gilt dies jetzt auch für Ein­griffe an der Nasen­schei­de­wand. Stiere, die älter als 18 Monate sind, müssen weit­er­hin einen Nasen­ring tra­gen. Die Ver­wen­dung von Elek­trobügeln ist bei Stieren nicht mehr zuge­lassen. Sie dür­fen nur bei Kühen sowie bei über 18 Monate alten weib­lichen Rindern einge­setzt wer­den. Rinder zur Grossviehmast im Alter von über fünf Monaten dür­fen nicht auss­chliesslich in Ein­flächen­buchten mit Tief­streu gehal­ten wer­den. Die Hal­tung muss den Klauenabrieb gewährleis­ten. Diese Regelung für Mas­trinder rückt die TSchV immer näher an die Min­destanforderun­gen des BTS-​Programms.

Diese geset­zliche Entwick­lung in Rich­tung Etho­pro­gramm sollte bei Um– oder Neubau berück­sichtigt wer­den. Per­so­nen, die gewerb­smäs­sig Klauenpflege für Rinder oder Huf­pflege für Equiden durch­führen und keinen spez­i­fis­chen Aus­bil­dungsnach­weis besitzen, müssen eine kan­tonale Bewil­li­gung einholen.

Infor­ma­tio­nen sowie regelmäs­sige Aktu­al­isierun­gen der Verord­nun­gen kön­nen jed­erzeit auf der Inter­net­seite des Bun­de­samtes für Lebens­mit­tel­sicher­heit und Vet­er­inär­we­sen unter www​.blv​.admin​.ch abge­fragt wer­den. Wir erin­nern, dass jeder Tier­hal­ter ver­ant­wortlich ist, sich über die Änderun­gen zu erkundi­gen. Das Land­wirtschaftliche Beratungszen­trum steht Ihnen für sämtliche Fra­gen gerne zur Verfügung.

Camille Charmil­lot

Bildquelle : www​.ufare​vue​.ch und Fam­i­lie Gal­liker de Gunzwil

Tags: pro­duc­tion animale/​Tierproduktion

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