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Agrar­poli­tik 22+

Mit der Agrar­poli­tik ab 2022 will der Bun­desrat die agrar­poli­tis­chen Rah­menbe­din­gun­gen in den Bere­ichen Markt, Betrieb und Umwelt verbessern.

Damit soll die Schweizer Land– und Ernährungswirtschaft Chan­cen eigen­ständi­ger und unternehmerischer nutzen kön­nen. Zur finanziellen Unter­stützung sieht er für 2022 bis 2025 ins­ge­samt 13,915 Mil­liar­den Franken vor.

Der Bun­desrat folgt mit der Agrar­poli­tik ab 2022 (AP22+) dem Grund­satz «Mehr Ver­ant­wor­tung, Ver­trauen, Vere­in­fachung». Damit die Land– und Ernährungswirtschaft auf den in– und aus­ländis­chen Märk­ten erfol­gre­ich agieren, die Ressourcen effizient nutzen und die Umwelt scho­nen kann, sollen die agrar­poli­tis­chen Rah­menbe­din­gun­gen in den Bere­ichen Markt, Betrieb und Umwelt weit­er­en­twick­elt wer­den. Die Mark­to­ri­en­tierung, unternehmerischen Poten­ziale, Selb­stver­ant­wor­tung und Inno­va­tion­skraft in der Land­wirtschaft sollen mit der AP22+ gestärkt wer­den.

Die AP22+ enthält auch ein Mass­nah­men­paket, mit dem zen­trale Anliegen der Trinkwasserini­tia­tive angemessen berück­sichtigt wer­den sollen. Ins­beson­dere soll die max­i­mal erlaubte Hofdünger­aus­bringung pro Fläche gemäss Gewässer­schutzge­setz reduziert wer­den. Im ökol­o­gis­chen Leis­tungsnach­weis sollen Pflanzen­schutzmit­tel mit erhöhtem Umwel­trisiko nicht mehr angewen­det wer­den dür­fen und der Verzicht auf Pflanzen­schutzmit­tel soll ver­stärkt mit Beiträ­gen gefördert wer­den. Bei Bedarf sollen Bund und Kan­tone die Anforderun­gen regional gezielt ver­schär­fen können.

Unter Vor­be­halt der Beschlüsse des Bun­desrats zur Leg­is­latur­pla­nung 20192023 beab­sichtigt der Bun­desrat, dem Par­la­ment land­wirtschaftliche Zahlungsrah­men für die Jahre 2022 bis 2025 von 13,915 Mil­liar­den Franken zu beantra­gen. Die finanzielle Unter­stützung der Land– und Ernährungswirtschaft bleibt damit in der heuti­gen Grössenordnung.

Den voll­ständi­gen Artikel finden Sie hier

Quelle: Bun­de­samt für Land­wirtschaft BLW

Tags: AP 2022

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