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Sparen Sie 20 bis 30% Ihres Kraftstoffs!

Wir sprechen oft vom ökonomis­chen Fahren in der Auto­mo­bil­branche, aber sel­ten in der Landmaschinenbranche.

Wenn wir wis­sen, dass ein 70 KW (95 PS) Trak­tor im Durch­schnitt 13.80 CHF pro Betrieb­sstun­den ver­braucht, was etwa 40 % der Gesamtkosten aus­macht, ist es daher inter­es­sant, sich die Frage nach dem Einspar­poten­zial zu stellen. Was sind die wichtig­sten Fak­toren, die diesen Ver­brauch bee­in­flussen können?

Motor­drehzahl und Unterhalt

  • Wie in der Auto­mo­bil­branche hat die Motor­drehzahl während der Fahrt einen erhe­blichen Ein­fluss auf den Kraft­stof­fver­brauch. Das Arbeiten mit der richti­gen Motor­drehzahl spart nicht nur Kraft­stoff, son­dern reduziert auch den Motorverschleiss.
  • Ein gut unter­hal­tener Motor sorgt für eine gute Luftzu­fuhr zu den Zylin­dern, die Kraft­stof­fein­spritzung zur richti­gen Zeit und in der richti­gen Menge. Alle diese Ele­mente ermöglichen es, ein gutes Ver­hält­nis zwis­chen Ver­brauch und zuge­führter Energie zu erre­ichen. Daher ist es notwendig, die Fil­ter zu wech­seln, die Ein­spritzven­tile und die Ein­spritzpumpe einzustellen, die Ven­tile einzustellen etc.

Tech­nis­che Aspekte

  • Der Reifendruck kann einen erhe­blichen Ein­fluss auf den Kraft­stof­fver­brauch haben. Machen Sie den Test mit einem Fahrrad: Reifen mit wenig Druck auf der Strasse oder Reifen mit Über­druck auf einem unbe­fes­tigten Weg. Sie wer­den den zusät­zlichen Energiebe­darf spüren.
  • Ein zu später Wech­sel der Ver­schleis­steile erfordert bei der Boden­bear­beitung zusät­zlichen Kraftaufwand, das gle­iche gilt für das Messer­schleifen bei Futterbaumaschinen.
  • Der Schlupf ist eine wichtige Quelle für Energiev­er­luste. Um Schlupf zu ver­mei­den, ist es wichtig, dass das Gewicht am Schlep­per entsprechend der ange­hängten Maschi­nen und den auszuführen­den Arbeiten richtig verteilt ist. Die Art und Weise, wie die Mas­chine ange­hängt wird, hat auch einen wesentlichen Ein­fluss auf die Boden­haf­tung des Trak­tors. Die Kon­ver­genz von Unter– und Ober­lenker des Dreipunk­tes sowie die hor­i­zon­tale Ein­stel­lung der Maschi­nen oder der Ein­satz der Regel­hy­draulik sind Fak­toren, welche für eine bessere Pro­duk­tiv­ität beachtet wer­den müssen.

Durch präzise und durch­dachte Arbeiten kön­nen Sie Ihren Ver­brauch ein­fach reduzieren. Das Einspar­poten­zial liegt zwis­chen 20 und 30 %, was nicht unbe­deu­tend ist.

Dies ist lediglich eine Auflis­tung der wichtig­sten Punkte, wir ste­hen Ihnen für weit­ere Infor­ma­tio­nen zur Verfügung.

Samuel Rein­hard

Tags: pro­duc­tion végétal/​Pflanzenbau, Maschi­nen

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