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Mit einer Wärme­bild­kam­era die Heubelüf­tungsan­lage überwachen

Eine kleine nicht zu teure Wärme­bild­kam­era kann eine grosse Hilfe sein, die Effizienz der Heubelüf­tung zu überwachen und sich erwär­mende Fut­ter­pakete oder Kamine zu entdecken.

1. Tem­per­atur der Luft die in den Lüfter strömt messen.

thermique_ventilo_pae.jpg

Die ein­strö­mende Luft ist 26°C

2. Tem­per­atur des Fut­ters auf dem Heu­stock messen.

thermique_tas_pae.jpg

Die Luft über dem Heu­stock hat eine Tem­per­atur von 23°C: Sie ist küh­ler als vor dem Lüfter, das heisst das Fut­ter trock­net. Umso grösser die Dif­ferenz der Luft­tem­per­atur, das heisst je küh­ler die Luft über dem Heu­stock, desto mehr Wasser wird dem Fut­ter­ent­zo­gen. Deshalb Lüfter weit­er­laufen lassen.

Wenn die Luft über dem Heu­stock wärmer ist, als vor dem Lüfter gibt es zwei Möglichkeiten: In den ersten 2030 Minuten nach dem Start soll­ten sie zum Belüften noch weit­er­laufen lassen. Jedoch nach 30 Minuten sollte der Lüfter abgestellt wer­den, weil Wasser im Heu­stock kon­den­siert und das Fut­ter wieder befeuchtet wird. Kann am Ende der Trock­nung auftreten.

3. Löcher der Kamine füllen /​Belüften von Futterpaketen

thermique_paquet-cheminées_pae.jpg

Ziel = Vom Heukran aus warme Fut­ter­pakete und Kamine erken­nen. Im gel­ben Kreis strömt die Luft schlecht und das Fut­ter erwärmt sich. Im blauen Kreis hat die Luft keinen Wieder­stand und strömt zu schnell hin­durch. Das Fut­ter­paket muss gelock­ert wer­den und der Kamin leicht gefüllt.

Achtung: Die Wärme­bild­kam­era ist kein Werkzeug zur Feuer­pre­ven­tion, denn sie kann nicht erken­nen was in der Tiefe des Heu­stocks passiert.

Ein Merk­blatt der AGFF steht in Grangeneuve zur Verfügung.

Pierre Aeby

Bildquelle : Grangeneuve

Tags: four­rage, séchage en grange, ven­ti­la­teur, grange

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